Seite wählen

Fotowettbewerb Energiewende im Alltag

 

 

  • Teilnahme bis zum 14. Mai 2017 möglich

 

 

Von unserem stellv. Chefredakteur Rolf Jansen

Die Energiewende ist nicht nur aus rein technologischen Gründen ein spannendes Thema und betrifft auch nicht nur Wissenschaftler. Der derzeitige Wandel in Bezug auf die Energieversorgung geht uns wohl wirklich alle an. Schließlich sind wir alle davon abhängig, Energie zu nutzen und ein Leben zu führen, das die Grundlagen unserer Existenz schont. Dass das Thema Energiewende dabei nicht trocken, langweilig oder gar alltagsfremd sein muss, möchte offenbar auch ein Fotowettbewerb verdeutlichen, der von einer Gruppe Studierender ins Leben gerufen wurde. Dieser Wettbewerb trägt den Namen „Energiewende im Alltag“ und wird laut Angaben auf der von den Veranstaltern eigens eingerichteten Internetseite von der Initiative Think Lab „Energie – Gesellschaft – Wandel“ gefördert. Was den besagten Wettbewerb abseits des spannenden Themas im Wesentlichen interessant macht und welche Preise ausgeschrieben sind, erfahren Sie jetzt.

 

Mal was anderes: Fotoreportagen sind gefragt!

Klar – beim Fotowettbewerb „Energiewende im Alltag“ sind Wettbewerbsbeiträge gefragt, die sich mit dem Thema Energiewende beschäftigen und zeigen, wie weit diese schon in unserem Leben eine Rolle spielt. Dabei werden allerdings im Gegensatz zu manch einem anderen Fotowettbewerb keine Einsendungen von Einzelaufnahmen gefordert. Vielmehr dreht sich alles um Fotoreportagen, die zudem laut online verfügbarer Teilnahmebedingungen künstlerisch sein und einen „dokumentarischen Charakter“ aufweisen sollen.

Aus wie vielen Fotos eine solche Fotoreportage besteht, dürfen die Teilnehmer in einem vorgegebenen Rahmen offenbar selbst entscheiden. Drei, vier oder gar fünf selbst aufgenommene Fotos darf ein einzelner Teilnehmer anscheinend zu seiner ganz eigenen Reportage zusammenfügen. So lässt sich das Thema „Energiewende“ sicherlich bei Bedarf auch auf eine recht dynamische Art und Weise in Szene setzen.

Damit aber nicht genug: Die Veranstalter wünschen sich zudem auch noch einen Erklärtext zu den Fotografien. Beides – das Erstellen einer Fotoreportage und das einer passenden schriftlichen Erläuterung – sind Aufgaben, die dem Wettbewerb einen durchaus anspruchsvollen Touch verleihen. So verwundert es auch kaum, dass sich der Wettbewerb „Energiewende im Alltag“ an Teilnehmer mit einem gewissen Mindestalter richtet. Dieses Mindestalter liegt aber auch nicht unverhältnismäßig hoch. Laut Teilnahmebedingungen ist eine Teilnahme ab 18 Jahren möglich, sodass auch durchaus junge Menschen ihrem Blick auf die Energiewende im Rahmen des Wettbewerbs Ausdruck verleihen könnten.

 

Eine Wanderausstellung und drei Geldpreise

Dass die Veranstalter durch spannende Fotoreportagen Interesse für die Energiewende erzeugen möchten, liegt beim Fotowettbewerb „Energiewende im Alltag“ auf der Hand. Sicherlich auch aus diesem Grund findet sich auf der Wettbewerbsinternetseite der Hinweis, dass mit den zehn besten Wettbewerbseinreichungen eine Wanderausstellung auf die Beine gestellt werden soll. Da anzunehmen ist, dass im Zuge einer solchen Ausstellung die Fotos von vielen interessierten Personen gesehen werden, könnte diese Ausstellung an sich bereits ein Anreiz zur Teilnahme darstellen. Allerdings bleibt es – zumindest für die drei besten Teilnehmer – nicht nur bei der Ehre, die eigenen Fotoreportagen in einer Ausstellung integriert zu wissen.

Zusätzlich sind laut Ausschreibung zum Fotowettbewerb auch drei Geldpreise ausgelobt. Das Erreichen des ersten Platzes soll dabei mit einem Preisgeld von 600 Euro belohnt werden. Der zweite Platz soll mit 400 Euro dotiert sein und der dritte mit immerhin noch 200 Euro. Bevor nun aber motiviert sofort eifrig nach der Kamera und guten Ideen gesucht wird, noch ein Hinweis: Auch der Fotowettbewerb „Energiewende im Alltag“ arbeitet mit detaillierten Teilnahmebedingungen sowie mit Einverständniserklärungen, die bei einer Teilnahme zu akzeptieren sind.

Da an dieser Stelle nicht alle Details zu dem Wettbewerb wiedergegeben werden können, sollten die entsprechenden Dokumente gründlich vor einer Teilnahme durchgesehen werden. So lässt sich schnell herausfinden, ob die Bedingungen im individuellen Fall akzeptabel sind und was noch berücksichtigt werden muss, damit die Teilnahme gelingt.

Rolf Jansen

Rolf Jansen

FM* - Das Fotobuch Magazin

Rolf Jansen ist stellvertretender Chefredakteur bei FM* - Das Fotobuch Magazin und begeisterter Natur- und Tierfotograf. Besonders die Vogelfotografie zieht unseren Autor immer wieder in den Bann und führte ihn bereits bis Japan.

Fotos richtig speichern

Fotos halten bei guter Lagerung viele Jahre – doch digitale Speichermedien veralten, Festplatten und CD-Rs weisen bereits nach wenigen Jahren irreparable Schäden auf. Doch wie die Fotos sicher speichern?

Alte Fotos scannen

Richtig scannen: Ein Fotobuch muss natürlich nicht unbedingt nur aus digitalen Fotos bestehen. Immer beliebter wird es, Fotoabzüge oder Dias aus alten Tagen beispielsweise zu einer Familienchronik zu verarbeiten.

Fotowettbewerbe 2020

Auf unserer Übersichtsseite listen wir für unsere Leser aktuelle Fotowettbewerbe aus 2020 sowohl für Profis, aber auch für Hobbyfotografen, Kinder und Jugendliche von Institutionen und Magazinen.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünf + vierzehn =

Gestalten Sie Ihr Fotobuch smart!

Der DESIGNER 3 vorgestellt