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Aktualisiert: 7. Dez 2019 @ 4:51
Es möchten doch wahrscheinlich alle Eltern die Entwicklung Ihres Sprösslings festhalten und dies am besten so genau wie möglich. Vor allem in den ersten Jahren entwickeln sich die Kleinen so schnell, dass man eigentlich jeden Monat zum Fotografen möchte, um die erstaunlichen Veränderungen festzuhalten.

Das würde jedoch ziemlich ins Geld gehen. Damit Sie nicht so häufig zum Fotografen müssen, haben wir Ihnen hier einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollten, auch selbst einige schöne Fotos zu schießen. Natürlich ersetzen diese eigenen Fotos nicht die eines Professionellen, aber müssen Sie so nicht auf schöne Laienfotos verzichten, nur weil ein Fotograf auf Dauer zu kostspielig wäre. Denn es ist nicht die professionelle Ausstattung von Entscheidung, sondern Ihr Einfallsreichtum und einige kleine Kniffe.

 

Babyfotos: Das Baby nicht überfordern

Beachten Sie zu allererst, dass es sich bei Ihrem Fotoobjekt nicht um ein professionelles Modell, sondern um ein Baby handelt. Sie können ihm nicht sagen, wie es sich halten oder wohin es schauen soll. Überfordern Sie also Ihr Baby bitte nicht! Natürliche Babyfotos sind sowieso die Schönsten. Es erleichtert Ihnen die Fotografie, wenn das Baby kurz vorher gefüttert wurde und demnach satt und schläfrig ist. Achten Sie daher darauf, dass der Raum nicht zu kühl ist, damit das Baby nicht friert.

Achten Sie vor allem wenn Sie drinnen fotografieren darauf, dass Sie über genügend Licht verfügen. Am besten ist natürlich Tageslicht, verschieben Sie das Shooting also lieber von einem wolkigen, bedeckten auf einen klaren, freundlichen Tag. Zudem wählen Sie einen hellen Raum und suchen Sie sich einen Platz an einem Fenster, um möglichst viel Tageslicht abzubekommen. So können Sie sich auch den Blitz sparen, der Ihr Baby auch nur erschrecken würde. Den Untergrund gestalten Sie weich und gemütlich, zum Beispiel mit Decken und Kissen. Falls Ihnen das Bild dennoch zu dunkel erscheint, haben Sie noch die Möglichkeit weiße Styroporplatten am Bildrand zu platzieren, um so mehr Licht einfangen zu können.

 

Perspektivwechsel für gelungene Babyfotos

Um abwechslungsreiche Fotos zu erhalten, wechseln Sie die Perspektive. Legen Sie sich zu dem Baby auf die Decke, um so auf seiner Höhe zu sein. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit Details Ihres Babys ganz genau einfangen zu können. Möchten Sie betonen, wie klein Ihr Baby ist, können Sie die Hand eines Erwachsenen als Kontrast mit ins Bild nehmen.

Um einen besonderen Effekt zu erzielen, probieren Sie sich an Ihrer Blende aus. Stellen Sie sie offen ein, wird der Hintergrund unscharf. Die Tiefenschärfe steht für den Teil auf dem Bild, der scharf wiedergegeben werden soll. So können Sie den Vordergrund mit dem Baby scharf und den Hintergrund unscharf stellen. Oder aber sie probieren es einmal anders herum?
Um die Fotos am Ende auch richtig zur Geltung zu bringen und auch andere daran teilhaben zu lassen, integrieren Sie sie doch in einen Fotokalender, wie Sie in beispielsweise bei druckstdu.de bestellen können.

Fotos richtig speichern

Fotos halten bei guter Lagerung viele Jahre – doch digitale Speichermedien veralten, Festplatten und CD-Rs weisen bereits nach wenigen Jahren irreparable Schäden auf. Doch wie die Fotos sicher speichern?

Alte Fotos scannen

Richtig scannen: Ein Fotobuch muss natürlich nicht unbedingt nur aus digitalen Fotos bestehen. Immer beliebter wird es, Fotoabzüge oder Dias aus alten Tagen beispielsweise zu einer Familienchronik zu verarbeiten.

Fotowettbewerbe 2020

Auf unserer Übersichtsseite listen wir für unsere Leser aktuelle Fotowettbewerbe aus 2020 sowohl für Profis, aber auch für Hobbyfotografen, Kinder und Jugendliche von Institutionen und Magazinen.

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