Fotos für die Ewigkeit: Über die Halbwertszeit von digitalen Speichern


Fotos für die Ewigkeit: Fotos halten bei guter Lagerung viele Jahre – doch digitale Speichermedien veralten, Festplatten und CD-Rs weisen bereits nach wenigen Jahren irreparable Schäden auf, Dateiformate werden inkompatibel mit aktueller Technologie: 2 bis 10 Jahre ist beispielsweise die Lebensdauer einer mechanischen Festplatte im Betrieb. Digitale Fotos drohen auf diese Weise für immer verloren zu gehen. Ein weiteres Problem stellen die Speicherformate wie RAW oder JPG dar: Kann zukünftige Software diese Dateien überhaupt noch verstehen? In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, wie einmal auf digitalen Medien gespeicherte Fotos zukunftssicher gemacht werden können, wie wir uns vor Datenverlust schützen können und ob dies überhaupt möglich ist.
 

 
Rolf JansenSven Betting

 
 
 
 
 
Von unseren Chefredakteuren Rolf Jansen und Sven Betting
 

Digitale Fotos: Fotos für die Ewigkeit?

Digitale Fotos: Fotos für die Ewigkeit?

Bei unserer täglichen Arbeit zum Fotobuch haben wir immer natürlich wieder mit Fotos zu tun. Als Fotografen fertigen wir bereits seit einem Jahrzehnt nahezu alle Fotos mit digitalen Kameras an, speichern die meisten Fotos digital und verwerten nur einen Bruchteil der Fotos tatsächlich für Fotobücher und unsere Testberichte für FM* – Das Fotobuch Magazin.

Es war ein Leserkommentar im Januar diesen Jahres auf unserer Themenseite zum Echtfotobuch, der uns auf die Problematik der Lebensdauer von Fotos auf digitalen Speichermedien brachte. In dem Artikel wird eigentlich die Qualität von Druck und Belichtung miteinander verglichen. Den Leser interessierte jedoch die Lebensdauer von gedruckten Fotobüchern und belichteten Fotobüchern. Diese Frage kann noch relativ klar beantwortet werden: Auf Fotopapier belichtete Fotobücher sollen nach Angaben einiger Hersteller bei guter Lagerung 200 Jahre nicht an der Fotobuch Qualität einbüßen, bei gedruckten Büchern verspricht die Branche nicht selten lebenslange Haltbarkeit, ohne eine klare Jahresangabe zu machen.

 

Wie lange bleiben uns Fotos auf digitalen Speichermedien erhalten?

Über die Frage nach der Haltbarkeit der Fotobücher stellte sich uns aber eine noch entscheidender Frage: Wie lange bleiben uns Fotos auf digitalen Speichermedien erhalten? Besitzen wir digitale Fotos für die Ewigkeit und können noch viele Generationen nach uns diese Fotos betrachten?

Die Vergangenheit zeigt bei der Entwicklung von Speichermedien sowie Speicherformaten rasante Sprünge. Noch vor 20 Jahren sicher geglaubte Daten auf einer 3,5 Zoll Diskette sind heute aufgrund der geringen Widerstandsfähigkeit der Diskette möglicherweise zerstört oder mit der aktuellen Hardware im Besitz gar nicht mehr verwendbar. Eine ähnliche Karriere droht der VHS Videokassette. Heute mag es noch Geräte zum Überspielen der Bänder auf digitale Medien geben, wie aber wird es in 20 Jahren sein, wenn man eine verstaubte Videokassette der Hochzeit der Eltern auf dem eigenen Dachboden findet.

Aus der bisherigen Rasanz bei der Entwicklung neuer Speichermedien und Speicherformate lässt sich unwillkürlich schlussfolgern, dass digitale Medien, die beispielsweise auf einem Dachboden vergessen werden und nicht regelmäßig auf neue Datenträger umgehoben und neuere Speicherformate konvertiert werden, bereits in wenigen Jahrzehnten, wenn nicht Jahren, nicht mehr geöffnet werden können.

JPG oder RAW Dateien sind heute Standardformate, mit denen digitale Fotos gespeichert werden. Das diese Formate ständig weiterentwickelt werden und Ihre Kompatibilität verlieren werden, ist für Experten gesichert. Doch nicht alleine die Formate der Speicherung analoger wie digitaler Medien ist das Problem, auch die Speichermedien selbst haben begrenzte Lebensdauern, wie folgende Tabelle aufzeigt:

 

Haltbarkeit von beispielhaften Speichermedien

Medium Erwartete Lebensdauer
Filme auf Zelluloid (Cellulosenitrat) mehr als 100 Jahre (gesichert) und bis zu 400 Jahre (vermutet)
Filme auf Cellulosetriacetat 44 Jahre (gesichert)
Filme auf Polyethylenterephthalat (PET) Farbfilm bis zu 150 Jahre (vermutet) Schwarz/Weiß-Film bis zu 700 Jahre (vermutet)
Optische Speichermedien (gebrannt)
  • CD-R: 5–10 Jahre
  • CD-RW: unklar, weniger als 30 Jahre vermutet
  • DVD-RAM: 30 Jahre (vermutet)
Optische Speichermedien (gepresst)
  • CD: unter Idealbedingungen geschätzt 50-80 Jahre
  • DVD: min. 100 Jahre (vermutet)
  • GlassMasterDisc (Daten in Glas graviert): mehr als 1000 Jahre (Herstellerangabe)
Festplatten im laufenden Betrieb 2–10 Jahre, je nach täglicher Betriebsdauer, im Mittel 5 Jahre
Festplatten als Archivmedien (ohne Betrieb) 10–30 Jahre (Magnetmedium? datendichteabhängig?)
USB-Stick, Flash-Speicher 10–30 Jahre

 

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Fotos in einer Cloud speichern

Das Problem kennen sicher viele: Die Festplatte rührt sich nicht mehr, keine Daten sind mehr abrufbar. Defekt! Oft kann in einem solchen Fall nur noch eine professionelle Datenrettung die Fotos und Informationen auf der Festplatte retten. Eine Lösung, die eigenen Fotos unabhängiger von den Speichermedien mit relativ kurzer Lebensdauer ( Festplatten / CD-R u.a.) zu machen ist es, die Fotos in der Cloud zu speichern. 100prozentig sicher sind die Fotos auch in der Cloud nicht – beispielsweise vor Hackerangriffen. Dennoch existieren bei vielen Anbietern Sicherungssysteme, die ständig ein Backup der gespeicherten Daten anlegen. Mal Hand aufs Herz: Wer fertigt Zuhause häufiger mal ein Backup aller Daten auf einem weiteren Speichermedium an? Diese Arbeit nehmen uns die Anbieter der Cloud und anderer externer Speicher ab.

Sind die eigenen Fotos in einer Cloud vom eigenen PC oder eigenen Speichermedien (zusätzlich) ausgelagert worden, werden die Daten von dem Anbieter der Cloud gesichert. Backups garantieren auch bei „Unfällen“ eine Wiederherstellbarkeit der Fotos. Nicht gelöst ist damit freilich das Problem des Speicherformats. Selbst wenn eine JPG Datei in einer Cloud theoretisch Jahrhunderte überstehen könnte, bleibt noch immer die Frage nach der Kompatibilität der JPG Dateien in 50 oder mehr Jahren.

 

Tipp der Redaktion: Netzwerkfestplatte (NAS) und Cloud als Doppelstrategie zur Sicherung

Was nun folgt klingt viel komplizierter als es eigentlich ist: Der Tipp unserer Redaktion zur Sicherung von Fotos besteht in einer Doppelstrategie aus NAS (Network Attached Storage) mit Doppel-SSD Festplatte und automatischer Synchronisation mit einem Cloud Speicher. Die Netzwerkfestplatten (NAS) bilden ein internes Netzwerk und sind im Grunde nichts anderes als ein externer Speicher mit Internetzugang, auf das alle mit dem Internet verbundenen Geräte Zuhause zugreifen können, um dort Daten auszulagern. Fotos vom Smartphone sind auf diese Weise ebenso schnell zentral zu sichern wie die Fotos auf dem Desktop-PC. Die Empfehlung, die etwas teueren SSD Platten für die Speicherung in dem NAS zu verwenden liegt in der höheren Lebensdauer der Flashspeicher (10 bis 30 Jahre) gegenüber klassischen mechanischen Platten mit Schreib- und Lesekopf (2 bis 10 Jahre). Die Doppelplatte ermöglicht gegenseitige Backups zur Absicherung Zuhause. Die Synchronisation mit einem Cloudspeicher sorgt dafür, dass alle auf dem NAS Zuhause gesicherten Fotos automatisch auch auf den externen Cloud-Speicher gesichert werden. Mittlerweile bietet jeder Internetanbieter auch Cloudservices zur Speicherung von Daten auf deren Servern. Doch Vorsicht: Die Synchronisation übernimmt auch alle Löschungen, die sie zuhause auf dem NAS vornehmen.

 

Das Problem der Speicherformate

Selbst wenn es uns möglich ist, durch regelmäßige Backups oder die Auslagerung der Fotos in einer Cloud, unsere digitalen Erinnerungen für die Ewigkeit zu schützen und auch für spätere Generationen zu erhalten, bleibt das Problem der Speicherformate: Schon heute ist es so, das digitale Nachlässe beispielsweise von Autoren Archive vor große Herausforderungen stellen: Beispielsweise auf aus den 80er Jahren stammenden Atari Rechnern gespeicherte Daten sind heute nur durch komplizierte Prozesse mit modernen Systemen lesbar zu machen. Auch den heute gültigen Speicherformaten wie JPG oder RAW droht das Schicksal der Vergessenheit. Wichtig wäre es, Dateien bei einem umfassenden Speicherformatwechsel sofort in dieses neue Format zu konvertieren. Für die jeweils nächsten Entwicklungen stehen in der Regel Programme bereit, die ein solches Update ausführen können. Werden Fotos und Daten vergessen und vielleicht sogar mehrere Entwicklungsstufen „verschlafen“, sieht es düster aus.

 

Magazin Spektrum sieht digitales Gedächtnis der Menschen in Gefahr

Das Wissenschaftsmagazin „Spektrum“ befasste sich im Januar diesen Jahres eingehender mit dem Problem der Sicherung von digital gespeicherten Daten: „Das Problem wird der Öffentlichkeit erst langsam bewusst: Magnetische Datenträger wie Festplatten haben eine begrenzte Lebenszeit. Schon nach 5 bis 20 Jahren, so die Schätzungen von Experten, verlieren sie ihren Magnetismus – und damit die gespeicherten Daten“ – auch optische Speicher wie CD-ROMS seien dem Magazin zufolge anfällig für Beschädigungen durch Temperaturschwankungen oder Kratzer und könnten schon nach wenigen Jahren nicht mehr gelesen werden.

Hinzu komme das Problem der Dateiformate: Viele Formate ließen sich laut Spektrum mit den Nachfolgeversionen der üblichen Programme nicht mehr öffnen: „Wer seine Daten also nicht regelmäßig auf den neuesten Speichermedien sichert und in aktuelle Dateiformate kopiert, wird sie irgendwann verlieren“, so die Autorin des Artikels.

 

Methoden der Steinzeit und Antike effektiver Schutz der Daten

Noch heute ist es der Wissenschaft möglich, dass Leben der Menschen in der Steinzeit nachzuvollziehen. Die Rückschlüsse auf Leben und Kultur der Menschen in der Steinzeit ist möglich, weil Höhlenmalereien Jahrtausende überstanden haben und der heutigen Forschung eine Menge verraten. Steuerzahlungen, die im Rom der Antike geleistet worden sind, sind für die Wissenschaft noch heute nachvollziehbar, da diese Daten auf Steintafeln gemeißelt worden sind.

MOM Archiv

Angesichts der heutigen Schwierigkeiten mit digital gespeicherten Daten ist ein Schritt zurück zu einem uralten Datenträgermedium logisch: „Im österreichischen Hallstatt geht man einen anderen Weg. Dort werden die Informationen von Museen, Universitäten und sogar Privatpersonen auf dem haltbarsten Material eingebrannt, das Archäologen kennen: Keramiktafeln. Diese werden in Steinsalz gelagert und bilden das MOM-Archiv (Memory of Mankind)“, schreibt der Tagesspiegel. Bei diesem Verfahren würden laut der Tageszeitung Texte und Fotos mit einer Art Laserdruck mittel farbiger keramischer Pigmente auf ein mit Gelatine beschichtetes Papier gebracht. Das beschichtete Papier wird sodann auf eine Steinzeugplatte gepresst und mit 850 Grad Celsius in die Keramiktafeln eingebrannt.

Die Datenmengen, die eine solche Keramiktafel speichern kann, sei dabei vergleichsweise hoch: Eine nur 20x20cm umfassende Platte könne bis zu 35 000 Zeichen erfassen. Die Auflösung von enthaltenen Fotos betrage 300dpi (Auflösung in Druckqualität). Diese so gespeicherten Dokumente könnten nicht nur Bild und Text enthalten, sondern späteren Generation sogar in vier Farben erhalten bleiben. Die so gesicherten Daten seien bis zu 1200 Grad Celsius hitzeresistent, seien wasserdicht, säurefest und sicher vor Strahlen und magnetischen Einflüssen.

 

Foto in einem Echtfotobuch

Foto von einem Fischadler in einem Echtfotobuch: Hersteller gehen von 200 Jahren Haltbarkeit bei einem auf Fotopapier belichteten Foto in einem Fotobuch aus. | Foto: Rolf Jansen

 

Quellenangaben

  • www.spektrum.de/alias/datenspeicher/digitales-gedaechtnis-fuer-die-ewigkeit/1219421
  • www.tagesspiegel.de/wissen/daten-sicher-speichern-fuer-eine-halbe-ewigkeit/8634170.html

 

Autor:

9 Kommentare zu “Fotos für die Ewigkeit: Über die Halbwertszeit von digitalen Speichern
  1. Johannes Hengstermann sagt:

    Ich hab gerade auf Facebook von dem Artikel erfahren und war sofort interessiert. Jetzt bin ich ein wenig geschockt. Das eine aktive Festplatte nur 5 bis 10 Jahre hält, hätte ich nicht gedacht. Ich habe von keinem unserer Fotos eine weitere Sicherung, mit Ausnahme der Fotos vielleicht, die noch auf dem Speicherchip in der Kamera sind.

    Über diese Probleme habe ich mir bisher nie Gedanken gemacht, aber nach diesem Artikel erscheint es mir sehr logisch, dass es früher oder später zu massiven Problemen mit unseren Daten kommen kann. Ich habe auch den verlinkten Beitrag bei Spektrum gelesen. Man muss ja echt sagen, dass die Steinzeitmenschen mit Höhlenmalerei oder die Antike sorgfältiger mit ihren „Informationen“ und „Daten“ im Sinne der Nachwelt umgegangen sind. Diese Medien sind gegenüber unserer CD ja nahezu unverwüstlich

  2. Sylvia Schlütter sagt:

    Ich glaube, ich muss mal schnell ein paar Sicherungskopien machen. Mit der kurzen Haltbarkeit von beschreibaren CDs hätte ich nicht gerechnet. Viele meiner Fotos habe ich nur auf CD gebrannt oder auf CDs von Fotodiensten. Das diese nach nur ein paar Jahren schon kaputt sind, ist ärgerlich. Hin und wieder denkt man ja mal dran, dass man zur Sicherheit nochmal woanders speichern sollte, aber dann wirds immer verschoben. Jetzt wirds mal gemacht!!!

  3. FM* - Das Fotobuch Magazin sagt:

    @ Sylvia

    Wie du schon schreibst, hin und wieder wird es einem bewusst: Wenn jetzt die Festplatte versagt, sind viele Daten erstmal weg.

    Zum Glück gibt es ja die in dem Artikel bereits erwähnte Datenrettung, mit deren Hilfe sich die wichtigen Dateien größtenteils von der beschädigten Platte holen lassen.

    Hin und wieder aber mal ein Backup auf einer weiteren Festplatte zu machen oder aber in eine Cloud, kann definitiv nicht schaden.

    @ Johannes

    Das wir derzeit drohen, in ein kollektives Erinnerungsloch zu fallen und die Daten der Vergangenheit vielleicht für immer verloren gehen könnten, ist sicher schockierend.

    Man kann nur hoffen, dass bald eine einheitliche, zukunftssichere Speicherung der wichtigsten Daten erreicht wird.

    Die Redaktion

  4. Martina Becker sagt:

    Da waren uns die Neandertaler beim Speichern von Infos ja schon voraus 😉

  5. Ein Hobbyknipser sagt:

    Kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, wie wichtig es ist, alle Fotos doppelt und dreifach gesichert zu haben. Erst im letzten Jahr haben wir fast alle Fotos von Familie, Urlaub und sonstnochwas verloren, als die Festplatte das Zeitliche gesegnet hat. Das man eine doppelte Absicherung haben sollte, weiß man ja eigentlich, man schiebts halt immer raus, vergisst ne externe Platte zu kaufen oder woran es sonst noch scheitert. Die alte Festplatte fliegt hier noch rum und irgendwann sollen die Daten mal von nem Profi gerettet werden. Das wird aber auch immer wieder verschoben. Zumindest für die neuen Fotos hat der Rechner jetzt zwei Platten.

  6. Matthias Schubert sagt:

    Hallo,

    bei mir gehen Bilder z.T. schon nach 2 Jahen auf der Festplatte oder auch auf USB- Sticke kaputt. Entweder sind auf den Bildern ganz oder teilweise nur bunten Streifen / Zackenstreifen zu sehen oder die Bilder werden transparent – farbig übderdeckt.

    Für Ratschläge bin ich sehr dankbar.

  7. FM* - Das Fotobuch Magazin sagt:

    Hallo Matthias,

    was du beschreibst, klingt schon fast danach, als ob deine Festplatte mit einem Magneten in Kontakt gekommen ist. In der Regel sind die Bilddaten auf Flash-Speichern wie USB-Sticks im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten schon sicherer. Auf Festplatten können Fotos durchschnittlich 2–10 Jahre sicher verwahrt werden. Weniger Zeit also, als viele denken. Flash-Speicher wie USB-Sticks bieten in der Regel 10–30 Jahre relative Sicherheit. Das einzige, das wirklich relativ sicher vor Datenverfall schützt, sind aber häufige Backups. Beispielsweise sichern wir jedes halbe Jahr alle Bilddaten neu. Überlegenswert ist auch, Fotos in der Cloud zu speichern – also gar nicht auf eigenen Medien. Cloudservices sind bis zu bestimmten Datenvolumen heute ja vielfach kostenlos zu nutzen. Die Cloudanbieter machen ihrerseits ständig Backups der Daten.

  8. Thomas Schulze sagt:

    super artikel, das werden wir gleich mal überprüfen und alles neu speichern! Dank dafür! ich dachter ja, dass meine Speichersoftware von |*dummblöderSpamIPgespeichert*| das von sich aus macht. Denke dann erst in der Premium Version wohl.

  9. Arbeitskreis "Kultur & Heimat" sagt:

    als Vorsitzender eines Kultur-Arbeitskreises ist das Problem der langfristigen und
    zuverlässigen Speicherung von Daten und Bildern ein ständiges Thema in unserem Arbeitskreis.
    Wir sind bisher davon ausgegangen, dass die Ablage in einem externen Speicher oder einem
    USB-Stick die sicherste Methode wäre.

    Nun lese ich aber, dass dies keineswegs den erwünschten Ansprüchen genügt.
    Seit einiger Zeit werden sog. persönliche Cloud-Speicher angeboten. Wäre dies etwa eine ernst zu
    nehmende Alternative?

    Es wäre auch interessant, welche Speichermedien die staatlichen Archive nutzen, Sie stehen vor dem
    gleichen Problem, Dokumente dauerhaft zu sichern.

    Für jegliche Art von Rat und Hilfestellung wäre ich dankbar.

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