Baby-Fotoshootings mit passenden Accessoires


Baby-Fotoshootings: Es gibt viele Gründe, warum man ganz privat in den eigenen vier Wänden ein Fotoshooting veranstalten möchte. Am naheliegendsten ist natürlich das eigene Baby, das die Familie gerne schön in Szene gesetzt ablichten möchte – es gibt aber noch viele weitere Anlässe, wie die Hochzeitsvorbereitungen, die auch zuhause schon im besten Licht fotografiert und dokumentiert werden sollen. natürlich spielen die richten Dekoobjekte und Accessoires für ein solches Fotoshooting eine wichtige Rolle. Wie ihr mehr aus euren Fotos herausholen könnt, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.

Rolf JansenSven Betting

 
 
 
 
 
Von unseren Chefredakteuren Rolf Jansen und Sven Betting
 

Baby-Fotoshootings: Deko für Fotoshootings zuhause

Fast jedes Krankenhaus hat einen Vertragsfotografen, der auf der Babystation Fotos des neuen Weltenbürgers für eine ordentliche Stange Geld anbietet. Wer ordentlich sparen will und wenige Tage warten kann, bis das junge Familienglück in den eigenen vier Wänden angekommen ist, der kann selbst ein Baby-Fotoshooting mit den schönsten Accessoires veranstalten und sicherlich ebenso schöne, wenn nicht sogar schönere Ergebnisse erzielen, als mit den Deko-Möglichkeiten, die eine Babystation bieten kann.

Der Vorteil am Baby-Fotoshooting in den eigenen vier Wänden liegt auf der Hand: Der Protagonist kann sich alle Zeit der Welt lassen, bis das Motiv stimmt. Babys sind natürlich schnell müde und ein Fotoshooting im Krankenhaus muss nach ein paar Minuten abgewickelt sein. Stressfrei zuhause kann man dem Nachwuchs die eine oder andere Pause können und auf das perfekte Motiv warten. Die passenden Wohnaccessoires und Dekoration kann man beliebig variieren. Beispielsweise die Webseite Netzshopping.de bietet eine große Auswahl an Wohndeko und Accesoires [1], die sich auch perfekt für ein Fotoshooting in den eigenen vier Wänden eignen.

 

Tipps für Accessoires und Fotos

 

  • Für den passenden Hintergrund eignen sich Decken wie auch Stoffbahnen und schöne Bettlaken. Auch kleine und leichte Teppiche erfüllen diesen Job.
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  • Damit das Baby entspannt liegen kann und auch nicht einfach nur auf einer Decke liegt, empfiehlt sich ein Stillkissen als perfekte Unterlage. Zudem macht das Kissen das Foto spannender, als wenn der Nachwuchs einfach nur so auf einer Decke liegen würde [2].
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  • Fotografen nutzen zur Reflexion von Licht professionelle Reflexoren. Ein einfacher Trick für das gute Licht zuhause sind beispielsweise Styroporplatten im Hintergrund, die sanftes Licht zurückwerfen und so helfen, das gesamte Foto besser auszuleuchten Styroporplatten gibt es für ein paar Euro im Baumarkt.
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  • Accessoires und Dekoration: Kuscheltiere oder Blüten sind eine super Idee, das Fotoshooting aufzupeppen und für Leben auf den späteren Fotos zu sorgen. Für die gewisse Nestatmosphäre können auch Kunstfelle eine gute Idee sein oder aber süße Krabbeldecken.
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  • Bei den Fotos versucht auf Blitzlicht zu verzichten und stattdessen die Styroporplatten so zu positionieren, dass sie ausreichend Licht reflektieren. Die Platten selbst sollen natürlich nicht mit auf das Foto. Versucht möglichst viele Perspektiven aufzunehmen: Beispielsweise die süßen Babyfüße im Vordergrund scharf, während der Hintergrund unscharf zu verschwimmen beginnt. Legt euch für eine andere Perspektive selbst auf den Bauch und fotografiert auf Augenhöhe und nicht stumpf von oben herab.

 

Baby-Fotoshootings: Dem Protagonisten Pausen gönnen

Natürlich ist es nicht leicht, die perfekten Fotos in wenigen Minuten zu machen. Sich Zeit zu lassen ist das Wichtigste bei Baby-Fotoshootings. Der klare Vorteil gegenüber einem Shooting mit einem Fotografen ist genau die Zeit. Gönnt dem Baby Pausen und Schlaf. Wartet auf den richtigen Augenblick, das süße Lächeln und strecken nach dem Wachwerden und macht immer wieder neue Anläufe, bis das Traummotiv im Kasten ist.

 

Quellen zu diesem Artikel:

 
 

Autor: Sven Betting