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Fotowettbewerb des NRW-Umweltministeriums und der NRW-Stiftung


 

Alles rund um alte Bäume

 

  • Teilnahme bis zum 16. April 2017 möglich

 

Von unserem stellv. Chefredakteur Rolf Jansen

Im letzten Durchgang des jährlichen Fotowettbewerbs des NRW-Umweltministeriums und der NRW-Stiftung standen noch Gewässer im Fokus. In der aktuellen Runde wird es natürlich wieder um Natur gehen, allerdings weniger um das nasse Element. Diesmal sind die Teilnehmer aufgefordert, ihre Kamera auf alte Bäume in NRW zu richten. Diesen besonderen Zeitzeugen von Wind, Wetter und ggf. sogar Geschichte einmal gesonderte Aufmerksamkeit zu schenken, scheint mehr als berechtigt. Schließlich sind alte Bäume für Gärten, Parks und Wälder auf vielfältige Art und Weise eine Bereicherung. Wir stellen ein paar Details zum Fotowettbewerb des NRW-Umweltministeriums und der NRW-Stiftung vor und lassen Sie zudem wissen, wo es weiterführende Auskünfte gibt.

 

Noch bis 16. April 2017 alte Bäume in NRW knipsen

Wir können natürlich niemandem, der am aktuellen Fotowettbewerb mit dem Schwerpunkt „Alt- und Uraltbäume“ des NRW-Umweltministeriums und der NRW-Stiftung teilnehmen möchte, das Lesen der offiziellen Ausschreibung und der Teilnahmebedingungen abnehmen. Diese sind in ihrer vollen Länge auf den Internetseiten des NRW-Umweltministeriums einsehbar. Ein paar Details zum Wettbewerb möchten wir an dieser Stelle aber dennoch vorstellen, damit sich ein erster Eindruck gewinnen lässt.

Erst einmal gilt selbstverständlich: Bäume sind zum Glück geduldige Fotomotive. Im Gegensatz zur Tierfotografie muss man hier also nicht stundenlang darauf warten, dass sich das Objekt der Begierde vor die Kamera begibt. Allzu viel Zeit sollten sich potenzielle Teilnehmer aber auch nicht bei der Suche nach dem besten Motiv und der optimalen Perspektive nehmen. Wie üblich bei Fotowettbewerben gibt es nämlich natürlich auch beim aktuellen Fotowettbewerb des NRW-Umweltministeriums und der NRW-Stiftung einen Einsendeschluss.

Laut Ausschreibung fällt dieser auf den 16. April 2017. Zeit, um ein paar schöne Frühjahrsaufnahmen zu machen, bleibt damit aber noch allemal. Laut Ausschreibung sind übrigens natürlich auch bei der aktuellen Runde des Fotowettbewerbs Artenschutzbestimmungen, Betretungsvebote und weitere Gebote des Natur- und Tierschutzes zu beherzigen.

Ebenfalls wichtig zu wissen: Die fotografierten Bäume müssen ihre Wurzeln in nordrheinwestfälische Erde schlagen – irgendwie logisch, wenn die Veranstalter auf das Engste mit
dem Bundesland NRW assoziiert werden können. Laut Teilnahmebedingungen sind dabei Fotos aus Zoos und Wildparks ausdrücklich nicht erwünscht. Und auch die Anzahl und das Format der Fotos, die zum Wettbewerb eingereicht werden, ist sehr detailliert geregelt.

Die Teilnahmebedingungen verraten, dass es zwar insgesamt bis zu vier Fotos pro Teilnehmer sein dürfen, diese Fotos müssen aber in Farbe sowie im Querformat aufgenommen sein. Letztere Vorgabe ist offenbar darauf zurückzuführen, dass alle Gewinnerbilder später in einen Kalender aufgenommen werden sollen. Die Teilnahmebedingungen zum Wettbewerb des NRW-Umweltministeriums und der NRWStiftung sind auch darüber hinaus sehr detailliert: Wer mehr wissen möchte, sollte also die Ausschreibung und die Teilnahmebedingungen im Original gewissenhaft nachlesen.

 

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Geldpreise im Gesamtwert von 2650 Euro

Wir haben einmal den Taschenrechner gezückt und ausgerechnet, wie hoch alle Geldpreise zusammen sind, die im aktuellen Fotowettbewerb des NRW-Umweltministeriums und der NRW-Stiftung ausgeschrieben wurden. Dabei kommen wir auf eine stattliche Summe von 2650 Euro. Sicherlich auch, da nach dem Wettbewerb mit den Siegerfotos ein Kalender erstellt werden soll, verteilt sich diese Gesamtsumme auf 12 Platzierungen. Das beste Foto im Wettbewerb soll dabei laut Ausschreibung auch mit dem höchsten Preisgeld gewürdigt werden: 600 Euro sind hier versprochen.

Für den 2. Platz sei ein Preisgeld von 400 Euro vorgesehen und für den 3. Platz eines in Höhe von 300 Euro. Die weiteren 9 Gewinner teilen sich allesamt den vierten Platz und erhalten jeweils 150 Euro. Die verantwortungsvolle Pirsch mit der Kamera durch die Wälder und Landschaften NRWs kann sich also durchaus lohnen. Aber das ist, wie Bewohner und Freunde des westlichen Bundeslandes wissen, ja ohnehin immer der Fall – auch ganz ohne Fotoapparat, Fotowettbewerb und Preisgelder.

 

AnsehenLink zum Fotowettbewerb

 


Redakteur dieser Rubrik:

Rolf JansenAutor: ist stellvertretender Chefredakteur bei FM* – Das Fotobuch Magazin und unter anderem verantwortlich für die Rubrik „Fotobuch Testberichte“ sowie „Fotowettbewerbe“.

E-Mail: rolf.jansen|at|fotobuchmagazin.de

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