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Deutscher Preis für Wissenschaftsfotografie 2014


 

  • Teilnahme nicht mehr möglich

 

Von unserem stellv. Chefredakteur Rolf Jansen

Fotografien erfreuen uns nicht nur im Alltag, sondern sind auch in wissenschaftlichen und technischen Kontexten unverzichtbar. Der Deutsche Preis für Wissenschaftsfotografie, der von der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ und dem Pressebüro Brendel ausgeschrieben wird, würdigt eben diese fachspezifische Bedeutung der Fotografie. Auch 2014 gibt es die Gelegenheit, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Gesponsort wird dieser von weiteren namhaften Akteuren wie etwa der Fraunhofer-Gesellschaft, dem Haus der Wissenschaft und der Universität Bremen.

 

Die Wettbewerbskategorien

Drei Kategorien stehen beim Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie zur Auswahl. Dies sind die Kategorien Einzelbild, Reportage und Mikro/Makro. Durch diese Einteilung tragen die Verantwortlichen dem Umstand Rechnung, dass in Wissenschaft und Technik spezifische Ansprüche an Fotografien gestellt werden. Bereits ein Einzelbild vermag spannende Einblicke in den wissenschaftlichen Alltag zu liefern, Reportagen verdeutlichen Zusammenhänge und Abläufe ideal und Mikro- oder Makroaufnahmen helfen, wichtige und faszinierende Details zu präsentieren. Wer an dem Wettbewerb teilnehmen möchte, kann in der Kategorie Einzelbild bis zu drei Aufnahmen einreichen. Bei der Kategorie Reportage ist die Einreichung von bis zu sechs Aufnahmen möglich. Gleichzeitig darf maximal eine dieser Reportageaufnahmen auch in der Kategorie Einzelbild antreten. Wer in der Kategorie Mikro/Makro starten möchte, kann wählen, ob er eine einzelne Aufnahme oder aber eine Fotoserie aus maximal sechs Bildern einreichen möchte.

 

Wichtige Teilnahmebedingungen

Wie bei jedem Fotowettbewerb gibt es auch beim Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie einige wichtige Teilnahmebedingungen. Zentral ist dabei unter anderem, dass die Fotos, die für den Wettbewerb eingereicht werden, zwischen dem 01.01.2013 und dem 31.07.2014 aufgenommen worden sein müssen. Der 31.07.2014 ist zugleich auch der Einsendeschluss. Aufnahmen, die bereits einmal prämiert wurden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Erleichtert wird die Teilnahme an dem Wettbewerb dadurch, dass sowohl digitale Bilddateien als auch Fotoabzüge eingereicht werden können. Lediglich Dias sind nicht zugelassen und es müssen eine Reihe von Vorgaben bezüglich der Formate, Auflösung etc. berücksichtigt werden. Hinzu kommt, dass Teilnehmer die geforderten Bewerbungsunterlagen sorgfältig zusammengetragen müssen: Hierzu gehören unter anderem Angaben zu dem Fotografen, aber auch spezifische Markierungen, Bezeichnungen, Kennzeichnungen und Erläuterungen der Aufnahmen. Über das genaue Prozedere informieren die Auslobungsunterlagen, die alle Interessenten auf den Internetseiten des Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie bequem als PDF herunterladen können. Auf der eigens für den Preis eingerichteten Website lassen sich im Übrigen auch Vorstellungen der Preisträger, die in der Vergangenheit den Wettbewerb für sich entscheiden konnten, finden – eine wertvolle Inspiration für alle, die in Zukunft ihr Glück versuchen möchten.

 

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Redakteur dieser Rubrik:

Rolf JansenAutor: ist stellvertretender Chefredakteur bei FM* – Das Fotobuch Magazin und unter anderem verantwortlich für die Rubrik „Fotobuch Testberichte“ sowie „Fotowettbewerbe“.

E-Mail: rolf.jansen|at|fotobuchmagazin.de

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